Mittwoch, Oktober 21, 2020

GOTTFRIED GFRERER & CHRIS GELBMANN and THE PRECIOUS - LIVE! - RADIOKULTURHAUS - 19.11.2020

Liebe Freunde der Musik!

es war schon ein kleines Stück Arbeit und Dranbleiben, um ein Konzert im legendären RADIOKULTURHAUS aufzustellen.

Mein lieber, geschätzter Freund GOTTFRIED GFRERER, der wahrscheinlich beste Slide-Gitarrist Europas, dessen guter Ruf als Virtuose bis ins trump-verseuchte Amerika reicht, hat sich liebenswerter Weise begeistert gezeigt, gemeinsam ein Doppel-Konzert zu spielen.

Dass jetzt Corona... Und so... Ich will das nicht weiter ausführen...

Liebe Freunde! Wir brauchen EUCH, das Publikum, die Musikliebhaber, die Begeisterungsfähigen, die die unser Schöpfen und Schaffen wertschätzen, um unserer Passion und Profession auch weiterhin nachgehen zu können.

Also seid so lieb: Steckt den Kopf nicht in den Sand, sondern höchstens in den Pappnfetzn und kommet, höret und sehet! Wir werden unser bestes geben, damit wir gemeinsam einen wunderbaren Abend haben!

See you there!

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https://radiokulturhaus.orf.at/artikel/676712/Gottfried-Gfrerer-Chris-Gelbmann-and-The-Precious?fbclid=IwAR2AP8I_32UIP4QzywRJhdVvEcpl0E753MSjHkRRbt-aU62lAB9HVWpbZe8

Mittwoch, Juni 17, 2020

CHRIS GELBMANN w/ LENNY DICKSON - LIVE! - LOCAL, Wien

CHRIS GELBMANN w/ LENNY DICKSON
„UNREHEARSED“
LIVE in concert
Sa. 04.07.2020
LOCAL, 1190 Wien, Heiligenstädterstr. 31
Einlass: 19:30
Konzert: 20:30

Zwei Musiker treffen sich zu einem ungeprobten, spontanen Konzert mit viel Improvisation und Spielfreude.

CHRIS GELBMANN (vocals, electric guitar, acoustic guitar, mouth harp):
Geboren in Wien. Singer/Songwriter, Lebenskünstler und Hobbybauer. Lebt und arbeitet im nördlichen Waldviertel. Kooperationen mit André Heller, Edo Zanki, Gottfried Gfrerer, u.a.m.
Veröffentlichte bisher 3 Alben und arbeitet derzeit an neuen Songs und Liedern.

LENNY DICKSON (drums, percussion):
Geboren in Südafrika. Seit 1984 in Österreich, spielte schon vor Jahren für bekannte Größen der nationalen Musikszene (CD Produktionen und live): Georg Danzer, Hansi Dujmic und Peter Cornelius, Karl Horak, Karl Ratzer, Gandalf und vielen mehr. Spielt in diversen Produktionen am Burgtheater, sowie
TV-, Kino- und Musicalproduktionen: Muttertag, Hinterholz 8, Stadt der Engel

Mittwoch, April 10, 2019

CHRIS GELBMANN & CO. / LIVE / 26.04.2019


Gelb.Gold.Mann!

Können Worte etwas? Wenn dem so ist, wenn Worte etwas können, dann werden sie etwas bewegen. Was das genau ist, weiß ich selbst noch nicht. Es ist ein schwieriges Unterfangen, das zu erklären. Am Schluß jedenfalls, so hoffe ich, wird sich etwas ergeben. Hat sich etwas ergeben. Sie wurden bewegt. Etwas zu tun. Etwas zu lassen. Etwas zu spüren. Etwas zu erahnen. Etwas zu schreiben. Worte, nicht Wörter, können etwas. Worte können das.

Es geht um einen Mann, den Sie vielleicht kennen, wenn Sie in den letzten zwanzig Jahren professionell mit Musik zu tun hatten in diesem Land. Es geht um Chris Gelbmann. Sie erinnern sich an ihn? Er war lange weg. Im tiefsten Waldviertel. Auf einem Bauernhof. Mit Schafen, Hunden, Katzen. Mit Kind und Kegel. Keine Auszeit, sondern wahrscheinlich die intensivste, härteste, lehrreichste Zeit seines Lebens. Chris Gelbmann hat sich zurückgezogen, Ende 2007. Zurückgezogen wovon? Wovor? Warum? Das müssen Sie ihn selbst fragen. Jedenfalls hatte er davor einen respektablen, ja glamourösen Job als Manager in der Musikbranche. Major Business, mit allem Drum und dran. Er hat mit André Heller verhandelt und Christina Stürmer beraten, er war auf Du und Du mit allen Licht- und Schattengestalten der Szene. Es war nicht das, was er suchte. Aber auch etwas, von dem er lange nicht lassen mochte.

Und da gab es noch einen anderen Chris Gelbmann. Ein alter ego. Einen Künstler gleichen Namens. Nicht, dass er Starruhm und -Rang erklommen hätte, aber dieser Künstler – das, was man landläufig einen Singer/Songwriter nennt – erspielte sich Respekt. Und Zuhörer. Er tut das seit 1985, als er gerade 13 Jahre alt war. Es gab drei Alben zwischen 2004 und 2008, „The Pink Beast of Love“, „Milos And More“ und „Songster“, alle veröffentlicht auf dem eigenen Label Buntspecht (aber das ist wieder eine andere Geschichte). Besonderes letzteres ist mir in Erinnerung geblieben: als streckenweise wütendes, dann wieder zärtliches, jedenfalls denkwürdig vitales Dokument voll zitternder Dringlichkeit. Da tut sich etwas auf, da kommt noch viel, dachte ich, dachten wir, aber dann – kam nichts mehr. Ab und an ein Lebenszeichen aus dem nördlichsten Waldviertel. Ein Telefonanruf. Ein Posting. Aber auch die wurden seltener.

Aber dass die Musik Chris Gelbmann nicht loslassen würde, niemals, das war jedem klar, der den Kerl auch nur ansatzweise kennt. Leicht machte (und macht) er es ja einem oft nicht, ihn als Mensch und, mehr noch, als schöpferisches Mannsbild wahrzunehmen, weil Vereinzelung, räumliche Distanz und selbstgewählte Isolation der oberflächlichlichen Bequemheit  unserer Welt diamentral entgegenstehen. Und Chris Gelbmann ist, nun ja: ein kantiger Charakter. Ein eigenwsinniger Kerl. Ein Verbindungsmann zu etwas, das wir nur kennenlernen können, wenn wir selbst es wollen. Und Chris uns davon erzählt.

Er erzählt uns davon in Songs. Liedern, die er selbst schreibt, selbst arrangiert, selbst singt. Er arbeite wieder an einem neuen Studioalbum, teilt er mit, und es klingt so, als könne er selbst noch nicht ganz glauben. Davor noch kehrt er auf die Bühne zurück. „Nach einem Gastauftritt bei Matthias Kempf und Martin Mader im Schloss Drosendorf im Sommer 2018 hat mich der Hafer gestochen“, schreibt er, „und ich habe beschlossen, wieder ein Live-Konzert zu wagen.“ Und weiter: „Ich werde alte und auch neue Songs spielen, aber auch ganz alte, die ich noch nie aufgenommen oder live gespielt habe, und vielleicht die eine oder andere Cover-Version. Die Besetzung ist so gewählt, dass ich auch ein bisserl Gas geben kann, aber es wird sicher ein eher ruhigeres, intensives Konzert. Mehr weiß ich noch nicht, da ich erst am Tag vor dem Gig mit der Band proben werde. Es wird also sicher auch spontan, weil wir bewusst nicht überprobt sein werden, also Raum für Improvisationen existiert. Ich lege viel Wert auf aktives Zusammenspiel mit dem Musikern durch Handzeichen oder Augenkontakte etc. und dementsprechend sind die Musiker auch ausgewählt.“

Was das genau wird, weiß ich selbst nicht. Noch nicht. So wie er. Ich weiß nur eines: ich werde dort sein, am 26. April im „Local“ in Wien. Chris wird dort sein, mit der akustischen und der elektrischen Gitarre, einem guten Mikrofon und einer Mundharmonika. Martin Mader wird dort sein mit einem Keyboard, Andrea Fränzel mit einem elektrischen und einem akustischen Bass. Lenny Dickson wird dort sein mit seinem Schlagzeug. Und Roswitha Dokalik wird dort sein und Franz J. Sauer, erstere mit ihrer Violine, letzterer mit seiner Orgel.

Werden Sie auch dort sein? Das hieße: es wird mehr erwartet, als ein Konzert bloß anzukündigen. Ein Konzert unter hunderten, tausenden, gewiss. Aber dann auch wieder nicht. Für Chris Gelbmann geht es um vieles. Um alles, möglicherweise. Es ist die Rückkehr eines verlorenen Sohnes. In eine Existenz, die nicht mehr real schien. In ein Leben, das nie aufhörte zu sein. Und wirklicher, zwingender, glücklicher werden kann als alles, was war. Kann Musik etwas? Wenn dem so ist, wenn Musik etwas kann, dann wird sie etwas bewegen. Was das genau ist, weiß ich nicht. Noch nicht. Finden Sie Worte dafür, sie können etwas. Sie können das.

Walter Gröbchen

CHRIS GELBMANN & CO.
LIVE IN CONCERT
26.04.2019: 21:00h : LOCAL
Heiligenstädter Str. 31, 1190 Wien

Samstag, Oktober 27, 2018

CHRIS GELBMANN & CO.
LIVE IN CONCERT
26.04.2019
LOCAL
WIEN

Donnerstag, August 30, 2018

LEISTUNG


Was ist es?
Was lehrt einem das schnelle Vergessen?
Wer lehrt einen das schnelle Vergessen?

Ist es gut, zu vergessen?
Leert es einen?
Ist man dann freier von schweren Gedanken?

Menschen, die ich kenne, schreiben von Menschen, die ich nicht persönlich kenne, so, als ob sie sich geändert hätten.
Menschen, die ich zu kennen glaubte, glauben plötzlich an ganz etwas anderes.
Der Wind dreht sich immer wieder.

Was ist es?
Der Wind oder das Wetter?

Wer gut im Sattel sitzt, hat noch lange nicht reiten gelernt.
Und das schreibt einer, der Pferde überhaupt nicht leiden kann.

Was ist das?
Dieses Klima im Land zwischen fröhlichem Frohlocken und argwöhnischem Blick ums Eck.
Dieses schreckliche Nicht-Gesagte, diese betuliche Permanenz.

Hier im Dorf habe ich keinerlei Bedenken. Man kennt mich, ein Spinner war ich immer und was ich wähl ist jedem herzlich egal.
Ist es das?

Was ist das?
Die permanente Überforderung einer Leistungsgesellschaft, die so nicht funktioniert?

„Diesel-Motoren neigen zur Selbstzerstörung“, teilte mir mein Mechaniker mit, als der alte Opel einen Turbo-Schaden hatte. Ich fand die Situation unangenehm, aber den Satz schön.
(Nichts gegen Diesel als Person, bitte.)

Was ist das?
Eine Zecke im Genick, die man nicht entdeckt?
Ein Kollateralschaden im Gefecht gegen den unbekannten Feind?

Mein Sohn ist klüger: Er will das Unsichtbare essen.

Aber was machen mit dieser Klugheit, wenn man einer Armee von Weltmachern gegenübersteht, die ihre Brutalität in schöngeformte Sätze zu kleiden wissen, die sie dann auch noch wirksam über all das sprühen, was den meisten wichtig ist?

Was tun mit Intuition und schwebender Intelligenz in einem Klima, das von Leistung gepeinigt sich selbst überhitzt?

Was ist Leistung?
Einem gebrechlichen Menschen über die Straße helfen?
100 Tausend Euro im Jahr verdienen?
Morgens aufstehen, obwohl man 2 Jobs hat und kaum was verdient?
Ein Kind großziehen?
Kind bleiben?
Etwas schaffen, an das nie jemand gedacht hat?

Was ist das?
Dieses unfassbar unkreative Klima, das in diesem Land hier herrscht.

Ich will nicht, dass die Ärmsten sich schämen müssen.
Ich gönne den Besseren, dass sie glauben, es geschafft zu haben.

Eine schöne Gesellschaft muss sich immer nach unten orientieren und nach oben streben.
Sie muss ohne Selbstgefälligkeit dafür sorgen, dass es allen immer so gut wie möglich geht.
Leistung war einmal ein schönes Wort.
Es ist zur Drohung verkommen.


Donnerstag, Juli 26, 2018

Erich Krapfenbacher


Lieber Erich,

ich tu einfach so, als würdest Du noch leben, obwohl ich weiß, dass das so nicht ist.
Die ganze Heulerei und Nachdenkerei bringt ja auch nichts. Und nachdem Du die letzten langen Jahre unfassbar gelitten hast, war es für Dich hoffentlich eine Erlösung.

Offensichtlich warst Du wichtig für viele Menschen. Hast ihnen Chancen gegeben, Wege ermöglicht, Abzweigungen gezeigt, Verirrungen verhindert, Hinweise gegeben, geführt, gelassen beobachtet, Musik gehört und verstanden.
Als Nicht-Musiker Musik zu verstehen ist anders. Es ist kindlicher, natürlicher, entspannter. Du hast das behalten und verinnerlicht und nie aufgegeben, darin weiter zu forschen. Diese Forschung war wichtig für alle, die andere Dinge gemacht haben. Du hast Ihnen gezeigt, dass sie sich informieren müssen. Information war wichtig für dich. Du hast es geliebt, informiert zu sein, lange bevor es so leicht wurde, wie es jetzt ist. Ist es leicht?

Du hast Musik als Wunder verstanden. Als etwas, das andere können und Du gerne hörst. Eine permanente Offenbarung, ein ewiges Lernen. Und dann kamen die ganzen wunderbaren Magazine und Bücher, die ich alle gelesen und aufgehoben habe. Auf meinem Häusl liegen noch immer UNCUT und MOJO MAGAZINE aus dem Jahr 2008. Da kann man Stories und Interviews auch dreimal lesen, von einem auch schon nicht mehr so lebendigen Lenny Cohen zB.

Ich bin ja völlig unbedarft in dieses dumme Musikbusiness getorkelt. Ich wollte ja nur meine Schulden abbezahlen und dann wieder Musiker sein. Nur das Leben ist anders. Als Chef warst Du mir imposant, aber ziemlich unsympathisch. Du warst auf der Höhe Deines Erfolges und hast Dich mit Schmeichlern umgeben. Man konnte auch noch richtig Geld machen damals und mit EMI Austria hast Du vorgezeigt, wie das geht. Dort hab ich gelernt, richtig gelernt. Da hast Du alles richtig gemacht. Vielleicht bist Du manchmal zu sehr in die Arroganz abgeglitten, aber wenn man Dich näher kennt, weiß man, dass das Launen sind. Waren.

Deine erste volle Aufmerksamkeit erlangte ich erst, als ich gekündigt hatte. Das Angebot von UNIVERSAL war viel zu gut. Du warst nicht mein Mentor. Das waren andere.

Dass wir uns dann Jahre später wieder treffen und eine sehr bedeutsame Partnerschaft mit BUNTSPECHT eingehen, war und ist legendär. Dass wir grandios scheiterten ebenso. Dieses Scheitern hat Dir tiefe Wunden geschlagen, ich weiß das und es tut mir leid. Ich habe versucht, Dir zu erklären, dass das überhaupt kein Thema sein sollte, dass sich die Zeiten geändert haben, dass wir unser Möglichstes versucht haben, dass wir immer ehrenhaft und redlich gehandelt haben, dass wir gute Musik ermöglicht haben. Das alles hast Du verstanden, aber Erfolglosigkeit war für Dich ebenso wenig eine Kategorie wie die Dankbarkeit der anderen.

Man wird leicht zerrieben zwischen den Mächten, die man nicht beeinflussen kann. Du würdest Dich nie als Idealisten bezeichnen, da wäre der Manager in Dir dagegen. Aber Du warst es ein Leben lang. So souverän, wie Du Dich im Geschäftsleben bewegt hast, das beeindruckt mich noch immer. Dein „Management by walk-around“ war nachhaltig. Und äusserst effektiv.

Zurückblickend ist es eine Unmöglichkeit, dass wir gemeinsam BUNTSPECHT gemacht haben. Nein, lieber Freund, es war keine Dummheit. Es war eine Herzensangelegenheit. Something to be done.

Diese wunderbar entspannten „Meetings“ bei mir in der göttlichen Brühl oder bei einem schönen gemeinsamen Essen, die Autofahrten, wo man sich auch besprechen kann, oder nur Musik hört, das war alles sehr fruchtbar.
Nicht zu vergessen diese kleine feine Tour mit KEMPF als Vorgruppe von Annette Louisan (richtig geschrieben? – scheiss drauf…), wo Du Chauffeur, Roadie und Tourmanager in Personalunion warst, und das perfekt und glücklich. What a great time!

Du wusstest immer, dass Du nicht lange leben wirst. Ich glaube, Dein 50er hat Dich selber überrascht.
Was kann man einem schwerkranken Menschen als Hoffnung geben?
Aber Du hast alles mit bewundernswerter Contenance ertragen. Ich könnte das sicher nicht.

Als ich/wir schwere Zeiten hatten, warst Du immer zur Stelle. Dabei ging es Dir damals gar nicht mehr gut.
Ich werde das mein Leben lang nicht vergessen.

Was bleibt?
Die Erinnerung an einen der besten Menschen, den ich je kennengelernt habe.
Eine Perfektion, die durchaus mit Fehlern ausgestattet war, aber nie dumm, grob oder sinnlos.

Ich kannte Dich nie, lieber Erich. Aber ich habe Dich lieben gelernt. Und in meinem Herzen wirst Du immer sein.

Chris Gelbmann

Freitag, April 14, 2017

No New Deal

In einer verwirrten Vermengung aus Verzweiflung und Hoffnung hatte ich tatsächlich sekundenlang an einen “New Deal” geglaubt.
Verzweiflung, weil mir schon so peinlich bewusst war und ist, dass Österreich Österreich ist.
Hoffnung, weil mir schon so peinlich bewusst bleibt, dass Österreich Österreich ist.

Kern ist vollmundig angetreten und ich behaupte von mir, dass ich nicht leicht zu überzeugen bin.
Aber nun. Er hat mich fasziniert.

Das ist alles Vergangenheit.

Die großen Worte sind gesagt. Die großen Gesten sind getan.
Die Freunde sind in Stellung gebracht. Die Sachen ausgemacht.

Von großen Worten sind kleinste Taten geblieben.
Große Ankündigungen. Kleinkriege auf höchster Ebene.

Shame on you, Herr Kanzler.
Shame on you.